Beratungsstelle - Stärkung lokaler Wirtschaft
Unternehmer ohne Grenzen e.V. legt mit dem Projekt „Beratungsstelle Stärkung lokaler Wirtschaft“ einen besonderen Schwerpunkt auf die Sicherung und Stärkung der Nahversorgungsfunktionen in insgesamt acht Hamburger Quartieren mit besonderem Entwicklungsbedarf:
- Altona: Am Botterbarg
- Altona: Max-Brauer-Allee / Holstenstraße
- Billstedt: Billstedt-Zentrum-Umfeld
- Billstedt: Legiencenter
- Billstedt: Kaltenbergen
- Wandsbek: Wandsbeker Chaussee-Umfeld
- Neugraben: Zentrum Neugraben
- Neuwiedenthal: Zentrum Neuwiedenthal
Seit Januar 2011 bieten wir bestehenden Unternehmen und potentiellen Existenzgründern kostenfreie Informations-, Beratungs-, und Weiterbildungsangebote in den Projektgebieten an. Übergeordnetes Ziel ist die Sicherung einer nachhaltigen, ökonomischen und sozial angepassten Versorgungssituation unter besonderer Berücksichtigung der betriebswirtschaftlichen Effizienz der Betriebe.
Ziele des Projektes:
- Unterstützung und Beratung der ansässigen Betriebe in Fragen der Betriebssicherung und –entwicklung
- Aktivierung und nachhaltige Begleitung des Gründungspotentials im Quartier
- Stärkung der sozialen Funktionen des Nahversorgungsstandortes für das Quartier
- Sicherung und Schaffung neuer Ausbildungs- und Arbeitsplätze
Angebote des Projektes:
- Entwicklung von passgenauen Beratungs- und Coachingangeboten für ansässige Betriebe
- Vermittlung von Weiterbildungs- und Qualifizierungsangeboten
- Organisation von Netzwerken der Gewerbetreibenden
- Moderation zwischen Gewerbetreibenden, Immobiliengesellschaften, lokalen Akteuren, Bezirken, Behörden, etc.
- Begleitung von Existenzgründungen durch Prüfung der Geschäftsidee, Unterstützungen bei der Businessplanerstellung und Beratung zu Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten.
Darüber hinaus unterstützt Unternehmer ohne Grenzen e.V. Betriebe bei der Entwicklung und Durchführung gemeinsamer Marketingaktivitäten und Veranstaltungen.
Das Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds und der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert. Die Behörde für Wirtschaft und Arbeit sowie die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt begleiten das Projekt als beaufsichtigende Behörde.

